Am Zahn der Zeit ziehe ich ständig und überall. Vor allem Technikkram jeder Menge Unternehmen, der allmählich aus den USA nach Deutschland überschwappt kommt bei mir ins Testlabor. Momentan im Langzeittest: Der Amazon Kindle*!
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Heute Nacht gab es hier mal wieder eine kleine Änderung – optischer Natur. Ich habe die letzten Wochen intensiv mit WordPress gearbeitet, was mich in den folgenden Wochen dazu treiben wird, euch ein paar Erfahrungen und Tipps zu WordPress mitzugeben. Ich würde mich selbst zwar nicht als Experten bezeichnen, gleichwohl lernte ich viele hilfreiche Kniffe. Eines will ich euch schon jetzt auf den Weg mitgeben, WordPress ist verdammt vielseitig. Insbesondere weil WordPress als funktionstüchtiges CMS einiges hergibt. Ich selbst habe wegen meines Projekts besondere Ansprüche, die bisher nahezu vollkommen erfüllt werden konnten. Angesichts der überaus großen Community ist diese Tatsache nicht verwunderlich – denn die damit einhergehenden Vielzahl von sehr nützlichen Plugins, erweitert den Funktionsumfang natürlich sukzessiv.
Wer also in den kommenden Wochen unter anderem darüber mehr lesen möchte, muss sich leider erneut gedulden. Der ein oder andere hat sicher mitbekommen, dass ich momentan an Slatetalk.de arbeite, was meine Zeit für die kommenden Wochen bis zum Release ein weiteres Mal begrenzt.
In diesem Sinne!
Liebe Freunde dieses Blogs. Heute möchte ich mich mit Einsparmöglichkeiten beim Vertragstarif bzw. bei der Wahl eines passenden Vertrages mit und dank iPhone annehmen.
Im heutigen Tarifjungle verliert man als Laie, aber auch als Informierter, sehr sehr schnell den Überblick. Der Markt ist überflutet von unzähligen Billiganbietern, die zuweilen günstig, dafür aber sehr invariabel sind. Der Apple App Store bietet enormes Einsparpotential für das iPhone in puncto SMS-Nutzung und Telefon-Nutzung, das nur gesehen und verwendet werden muss. Diese kleine Hilfestellung ist folglich im Besonderen für Einsteiger gedacht. Falls Fragen offen bleiben, scheut nicht davor das Kommentarfeld zu nutzen oder sendet mir eine Mail (siehe Impressum). Bitte beachte, dass in jedem Fall ein Datentarif Pflicht ist, um diese Apps überhaupt in ihrer gedachten Form nutzen zu können.
Mein erster Tipp in diesem Beitrag ist der Service von Cherry-SMS. Der Dienst wirbt damit „SMS ab 2,5 Cent weltweit zu verschicken“. Nach erfolgreicher Registrierung mit der eigenen Mobilfunknummer muss lediglich das Guthabenkonto mit einem SMS-Paket aufgeladen werden. Je nachdem welches dieser Pakete, die zwischen 3,99 Euro für 100 SMS und 29,99 Euro für 1000 SMS zu haben sind, passt sich der Preis pro SMS zwischen 4 und 2,5 Cent an.
Wer zusätzlich dazu seine eigene Handynummer als Absender anzeigen lassen möchte, zahlt bis zu 8 Cent, also jeweils das doppelte. In Relation zu den SMS-Preisen der Mobilfunkanbieter sind Cherry-SMS nach wie vor jedoch kostengünstiger.
Der Vorteil an diesem Dienst ist, dass dank passender und vor allem funktionierender App problemlos SMS über das iPhone versendet werden können. Das Adressbuch kann problemlos verwendet werden und SMS können auch in Überlänge versendet werden. Natürlich muss nicht zwangsläufig die iPhone-App genutzt werden. Stattdessen kann bei Bedarf auch direkt über die Internetseite von Cherry-SMS gesimst werden. Sehr sehr praktisch und variabel in der Nutzung. SMS werden innerhalb von Sekunden ausgeliefert, was sich erst einmal blöd anhört, aber erwähnen möchte ich es dennoch.
Die größte Preisersparnis könnt ihr allerdings über Skype erreichen, deren Leistungen mittlerweile derart günstig geworden sind, dass jeder Mobilfunkanbieter einpacken kann. Vorraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass eine 3G-Verbindung oder eine WLAN-Verbindung besteht, dass der Mobilfunkanbieter im UMTS-Netz VoIP erlaubt und eine Registrierung.
Wenn das gewährleistet ist, könnt ihr für 4,99 Euro pro Monat unbegrenzt ins Festnetz telefonieren und für 5,99 Euro pro Monat unbegrenzt in mehr als 20 europäische Länder telefonieren. Wer in 20 weitere Länder kostenlos telefonieren möchte, muss 9,99 Euro monatlich auf den Tisch legen. Wer häufig ins Ausland telefonieren muss, der wird diese Preise lieben lernen.

Alternativ zu einem Abonnement kann das Skype-Konto mit Guthaben aufgeladen werden. In diesem Fall kann für 1,7 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefoniert werden. Wer nur gelegentlich telefoniert, für den kann sich dieser Minutenpreis im Vergleich zu einem Abonnement lohnen. Wer beispielsweise im Monat 400 Minuten ins deutsche Festnetz telefoniert, zahlt 6,80 Euro.
Telefonieren ins Mobilfunknetz via Skype rentiert sich aktuell in Deutschland noch nicht. Mit 20 Cent pro Minute in alle Mobilfunknetze ist die Skype-Dienstleistung etwas über dem Durchschnitt. Leider kann bis zum heutigen Zeitpunkt keine Mobilfunk-Flatrate gebucht werden. Allerdings aufgepasst, O2 möchte 15 Cent pro Minute, andere Anbieter zuweilen das Doppelte. Unter gewissen Umständen kann selbst dieser Minutenpreis günstiger sein.
Die Skype-App fürs iPhone ist optisch einsame Spitze, modern und zugleich funktional, und beherrscht, sofern ein iPhone 3GS oder iPhone 4 im Einsatz auch das Multitasking unter iOS 4. Die App kann also auch im Hintergrund laufen, sodass ihr über eure Skype-Rufnummer erreichbar bleibt.
Ein und zugleich das gravierendste Manko besitzt Skype leider bei der Rufnummerübermittlung. Ihr bekommt zwar eine Festnetznummer von Skype zugewiesen, diese wird jedoch nicht übermittelt. Leider ist es auch nicht möglich stattdessen eine Mobilfunknummer übermitteln zu lassen. Das muss letztlich jeder für sich entscheiden. Auch bei Skype gilt, dass diese Tarife natürlich auch auf jedem beliebigen Endgerät funktioniert, dass Skype in irgendeiner Form unterstützt.
Was Skype kann, ist auch dem Anbieter sipgate kein Fremdwort. Sipgate gehört ebenso zu den VoIP-Anbietern, der jedoch so meine Informationen von Business-Kunden klar bevorzugt wird.
Sipgate ist im direkten Vergleich zu Skype wesentlich flexibler, was die Übertragung der Rufnummer angeht. Selbstverständlich bekommt man auch hier eine eigene Rufnummer zugewiesen. Über diese Rufnummer ist man dann, sofern die iPhone-App oder das Programm auf einem PC oder Mac läuft, erreichbar.
Es kann zwischen dem Sipgate Basic und dem Sipgate Plus unterschieden werden, die preislich bei 6,90 Euro und 8,90 Euro pro Monat liegen. Die exakten Unterschiede sind auf der Website einsehbar. Sipgate ist insbesondere für Business-Kunden an dieser Stelle breiter aufgestellt und ebenfalls flexibler im Gegensatz zu Skype. Unter Umständen kann sich also ein kompletter Umstieg von ISDN- bzw. Internet-Telefonie des Internetanbieters zu sipgate lohnen.
Leider beherrscht die iPhone-App bisher kein Multitasking. Das bedeutet, dass die App dauerhaft ausgeführt werden muss und nicht kurzzeitig geschlossen werden kann. Man ist also nur erreichbar über die Sipgate-Rufnummer, wenn die App im aktiven Betrieb ist.
In unserem Fall möchten wir Sipgate mit unserer Mobilfunknummer verwenden, weshalb dieses Manko weniger tragisch ausfällt. Wer einen sipgate basic wählt, bezahlt ins Mobilfunknetz 14,90 Cent pro Minute.
Ich kann euch nur ans Herz legen, euer SMS- und Telefonverhalten zunächst zu analysieren und erst im Anschluss an Hand der gesammelten Daten zu entscheiden, welche Konstellation im jeweiligen Fall am günstigsten ist. Ich selbst nutze mein iPhone 4 mit einem O2 o Tarif, der ab 42,50 Euro automatisch zu einer Flatrate mutiert. Ich nutze im Alltag so gut wie nur noch die Cherry-SMS-App und Skype-App für Festnetztelefonate.
Auf diese Weise verbrauche ich im Monat maximal 25 Euro und muss keine Abstriche in puncto Nutzung machen. Ein toller Nebeneffekt ist, dass ich auch zu Hause fast ausschließlich mein iPhone zum telefonieren nutze, weshalb ich selbst bei der Telefonrechnung nochmals einige Euros einsparen konnte. Es lohnt sich die Vorteile eines Smartphones mit Internetfähigkeit aktiv auszunutzen.
*Affiliate-Link
Ich habe versprochen meinen Blog regelmässig mit Inhalten zu versorgen. Aus diesem Grund heute Mal ein paar Buchstaben über mein Projekt “Slatetalk“. Diejenigen, die mir bei Twitter folgen und auch regelmässig mein mehr oder weniger sinnfreies Gezwitscher lesen, wissen bereits etwas mehr darüber. Vor langer Zeit habe ich auf meinem alten Blog auch einen kleinen Beitrag dazu verfasst, aber der ist nicht nur verschwunden, sondern war letztlich auch nur eher ein Blick mit zugekniffenen Augen.
Eigentlich war ich bisher ja immer über meine Vor- und Nachnamen-Domain mit einem Blog im großen, weiten Internet vertreten. Der Juli ändert das nun, weil ich ja doch nicht dazu komme, meine Portfolio-Seite und meinen Blog adäquat mit Inhalten zu füllen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen in Zukunft mehr Wert auf mein Synonym “Coyanis” zulegen, das ich seit einiger Zeit bereits im Internet als Nutzername in einigen Foren und Blogs verwende. Ich hoffe, dass diese gewaltige Änderung nicht irreführend ist. Sicherheitshalber habe ich meinen Twitter-Kanal bereits letzte Woche namentlich angepasst, sodass ich einheitlich vertreten bin.