Ich habe versprochen meinen Blog regelmässig mit Inhalten zu versorgen. Aus diesem Grund heute Mal ein paar Buchstaben über mein Projekt “Slatetalk“. Diejenigen, die mir bei Twitter folgen und auch regelmässig mein mehr oder weniger sinnfreies Gezwitscher lesen, wissen bereits etwas mehr darüber. Vor langer Zeit habe ich auf meinem alten Blog auch einen kleinen Beitrag dazu verfasst, aber der ist nicht nur verschwunden, sondern war letztlich auch nur eher ein Blick mit zugekniffenen Augen.
Slate kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “Schiefertafel”. Also genau der richtige Wortfetzen für mein Projekt, das sich mit der Thematik der touchable – ja das ist ein Neologismus – Computer beschäftigt. Zugegebenermaßen war das komplette Projekt wieder einmal eine meiner Schnappsideen, die ich kurz nach Enthüllung des iPads entwickelte, dann aber sukzessiv ausarbeitete. Diese Tablet PCs oder auch “Tablets” sind nicht nur aus Sicht von Sci-Fi-Titeln wie Star Trek die Zukunft, sondern auch aus meiner. Denn die Leistungsfähigkeit dieser Geräte nimmt zu, wodurch bereits heute die wichtigsten (alltäglichsten) Funktionalitäten, Emails holen, beantworten, schreiben oder das Surfen im Internet oder das beliebte Konsumieren von Medien, ohne Probleme bedient werden können. Selbst Office-Funktionen sind zum Beispiel für das iPad kein Fremdwort mehr. Okay, es lässt sich darüber streiten, ob man auf einem solchen Ding überhaupt vernünftig arbeiten kann, aber in erster Linie geht es mir hier ums Prinzip. Ich sehe die Tablets vor allem als Alleskönner, die im Haushalt an verschiedenen Stellen Vorteile bringen. An dieser Stelle könnte ich jetzt wieder Mal aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich belasse es einfach Mal auf folgendem Beispiel. In der Küche kann ein solches iPad zum Beispiel Gold wert sein, man kann nicht nur Rezepte dank passender App recherchieren, sondern auch mit den passenden Apps fernsehen, Musik oder Radio hören oder eben einfach schnell eine Email beantworten, die soeben vom Sohn hereingeflattert ist. Diese intuitive Bedienung und Nutzung wird Anklang finden, sowohl preislich als auch technisch. Okay, wir müssen an dieser Stelle wieder differenzieren, zwischen Otto-Normal-Nutzer, einem technikaffinen Nutzer und einem Office-Nutzer. Selbst damit ist es nicht getan. Lasst mich die Komplexität vereinfacht darstellen, Tablets eröffnen eine ganze neue Welt, insbesondere was die Nutzung von Internetdiensten angeht. Die analoge Welt wird sich zunehmend mit der digitalen verzweigen und das nicht nur für die unter uns, die das Internet ohnehin schon für sich entdeckt haben, sondern auch für alle anderen.
Der langen Rede kurzer Sinn. Tablets werden über kurz oder lang unseren Alltag bestimmen, es wird einige Zeit dauern, bis Tablets wirklich flächendeckend akzeptiert und vor allem vorhanden sind, aber diese Zeit wird ohne Zweifel kommen. Das Apple iPad habe ich vor kurzem schon Mal durch das Testcenter von Slatetalk gejagt und werde wohl demnächst auch Mal das passende Video dazu hochladen. Um einfach auch Mal aufzuzeigen, wozu man so ein iPad zum Beispiel nutzen kann, natürlich ohne die Formalia zu vergessen.
Dieses Themenfeld bietet reichlich Oberfläche und ist insbesondere für mich ein ganz spannendes obendrein. Mit Slatetalk möchte also nichts anderes tun, als diese Tablet-Thematik in die Hand zu nehmen und euch interessierten Lesern gebührend aufzubereiten. Denn selbstverständlich gibt es nicht nur ein vielerorts hochgelobtes Apple iPad, sondern duzende Produkte, die in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren noch auf den Markt kommen werden und genau dann bin ich da, um diese Dinger einem Test zu unterziehen und darüber ausführlich zu berichten.
Es geht mit Slatetalk bald los, ich arbeite wie ein Verrückter an den letzten Details. Wenns kommt, dann kommts. Aber wenns kommt, dann werde ich hier natürlich mein hehres Ziel feiern. In diesem Sinne —> STAY TUNED
PS: Das iPhone 4 wird es natürlich zu gewinnen geben, das habe ich nicht vergessen

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