Mobilfunk-Vertrag: Geld einsparen dank iPhone-Apps

Liebe Freunde dieses Blogs. Heute möchte ich mich mit Einsparmöglichkeiten beim Vertragstarif bzw. bei der Wahl eines passenden Vertrages mit und dank iPhone annehmen.

Im heutigen Tarifjungle verliert man als Laie, aber auch als Informierter, sehr sehr schnell den Überblick. Der Markt ist überflutet von unzähligen Billiganbietern, die zuweilen günstig, dafür aber sehr invariabel sind. Der Apple App Store bietet enormes Einsparpotential für das iPhone in puncto SMS-Nutzung und Telefon-Nutzung, das nur gesehen und verwendet werden muss. Diese kleine Hilfestellung ist folglich im Besonderen für Einsteiger gedacht. Falls Fragen offen bleiben, scheut nicht davor das Kommentarfeld zu nutzen oder sendet mir eine Mail (siehe Impressum). Bitte beachte, dass in jedem Fall ein Datentarif Pflicht ist, um diese Apps überhaupt in ihrer gedachten Form nutzen zu können.

SMS für 2,5 Cent in alle Netze mit Cherry-SMS

Mein erster Tipp in diesem Beitrag ist der Service von Cherry-SMS. Der Dienst wirbt damit „SMS ab 2,5 Cent weltweit zu verschicken“. Nach erfolgreicher Registrierung mit der eigenen Mobilfunknummer muss lediglich das Guthabenkonto mit einem SMS-Paket aufgeladen werden. Je nachdem welches dieser Pakete, die zwischen 3,99 Euro für 100 SMS und 29,99 Euro für 1000 SMS zu haben sind, passt sich der Preis pro SMS zwischen 4 und 2,5 Cent an.

Wer zusätzlich dazu seine eigene Handynummer als Absender anzeigen lassen möchte, zahlt bis zu 8 Cent, also jeweils das doppelte. In Relation zu den SMS-Preisen der Mobilfunkanbieter sind Cherry-SMS nach wie vor jedoch kostengünstiger.

Der Vorteil an diesem Dienst ist, dass dank passender und vor allem funktionierender App problemlos SMS über das iPhone versendet werden können. Das Adressbuch kann problemlos verwendet werden und SMS können auch in Überlänge versendet werden. Natürlich muss nicht zwangsläufig die iPhone-App genutzt werden. Stattdessen kann bei Bedarf auch direkt über die Internetseite von Cherry-SMS gesimst werden. Sehr sehr praktisch und variabel in der Nutzung. SMS werden innerhalb von Sekunden ausgeliefert, was sich erst einmal blöd anhört, aber erwähnen möchte ich es dennoch.

Ins Festnetz für 4,99 Euro pro Monat telefonieren mit Skype

Die größte Preisersparnis könnt ihr allerdings über Skype erreichen, deren Leistungen mittlerweile derart günstig geworden sind, dass jeder Mobilfunkanbieter einpacken kann. Vorraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass eine 3G-Verbindung oder eine WLAN-Verbindung besteht, dass der Mobilfunkanbieter im UMTS-Netz VoIP erlaubt und eine Registrierung.

Wenn das gewährleistet ist, könnt ihr für 4,99 Euro pro Monat unbegrenzt ins Festnetz telefonieren und für 5,99 Euro pro Monat unbegrenzt in mehr als 20 europäische Länder telefonieren. Wer in 20 weitere Länder kostenlos telefonieren möchte, muss 9,99 Euro monatlich auf den Tisch legen. Wer häufig ins Ausland telefonieren muss, der wird diese Preise lieben lernen.

Alternativ zu einem Abonnement kann das Skype-Konto mit Guthaben aufgeladen werden. In diesem Fall kann für 1,7 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefoniert werden. Wer nur gelegentlich telefoniert, für den kann sich dieser Minutenpreis im Vergleich zu einem Abonnement lohnen. Wer beispielsweise im Monat 400 Minuten ins deutsche Festnetz telefoniert, zahlt 6,80 Euro.

Telefonieren ins Mobilfunknetz via Skype rentiert sich aktuell in Deutschland noch nicht. Mit 20 Cent pro Minute in alle Mobilfunknetze ist die Skype-Dienstleistung etwas über dem Durchschnitt. Leider kann bis zum heutigen Zeitpunkt keine Mobilfunk-Flatrate gebucht werden. Allerdings aufgepasst, O2 möchte 15 Cent pro Minute, andere Anbieter zuweilen das Doppelte. Unter gewissen Umständen kann selbst dieser Minutenpreis günstiger sein.

Die Skype-App fürs iPhone ist optisch einsame Spitze, modern und zugleich funktional, und beherrscht, sofern ein iPhone 3GS oder iPhone 4 im Einsatz auch das Multitasking unter iOS 4. Die App kann also auch im Hintergrund laufen, sodass ihr über eure Skype-Rufnummer erreichbar bleibt.

Ein und zugleich das gravierendste Manko besitzt Skype leider bei der Rufnummerübermittlung. Ihr bekommt zwar eine Festnetznummer von Skype zugewiesen, diese wird jedoch nicht übermittelt. Leider ist es auch nicht möglich stattdessen eine Mobilfunknummer übermitteln zu lassen. Das muss letztlich jeder für sich entscheiden. Auch bei Skype gilt, dass diese Tarife natürlich auch auf jedem beliebigen Endgerät funktioniert, dass Skype in irgendeiner Form unterstützt.

Ins Festnetz telefonieren ab 6,90 Euro im Monat mit Sipgate

Was Skype kann, ist auch dem Anbieter sipgate kein Fremdwort. Sipgate gehört ebenso zu den VoIP-Anbietern, der jedoch so meine Informationen von Business-Kunden klar bevorzugt wird.

Sipgate ist im direkten Vergleich zu Skype wesentlich flexibler, was die Übertragung der Rufnummer angeht. Selbstverständlich bekommt man auch hier eine eigene Rufnummer zugewiesen. Über diese Rufnummer ist man dann, sofern die iPhone-App oder das Programm auf einem PC oder Mac läuft, erreichbar.

Es kann zwischen dem Sipgate Basic und dem Sipgate Plus unterschieden werden, die preislich bei 6,90 Euro und 8,90 Euro pro Monat liegen. Die exakten Unterschiede sind auf der Website einsehbar. Sipgate ist insbesondere für Business-Kunden an dieser Stelle breiter aufgestellt und ebenfalls flexibler im Gegensatz zu Skype. Unter Umständen kann sich also ein kompletter Umstieg von ISDN- bzw. Internet-Telefonie des Internetanbieters zu sipgate lohnen.

Leider beherrscht die iPhone-App bisher kein Multitasking. Das bedeutet, dass die App dauerhaft ausgeführt werden muss und nicht kurzzeitig geschlossen werden kann. Man ist also nur erreichbar über die Sipgate-Rufnummer, wenn die App im aktiven Betrieb ist.

In unserem Fall möchten wir Sipgate mit unserer Mobilfunknummer verwenden, weshalb dieses Manko weniger tragisch ausfällt. Wer einen sipgate basic wählt, bezahlt ins Mobilfunknetz 14,90 Cent pro Minute.

Meine Empfehlung

Ich kann euch nur ans Herz legen, euer SMS- und Telefonverhalten zunächst zu analysieren und erst im Anschluss an Hand der gesammelten Daten zu entscheiden, welche Konstellation im jeweiligen Fall am günstigsten ist. Ich selbst nutze mein iPhone 4 mit einem O2 o Tarif, der ab 42,50 Euro automatisch zu einer Flatrate mutiert. Ich nutze im Alltag so gut wie nur noch die Cherry-SMS-App und Skype-App für Festnetztelefonate.

Auf diese Weise verbrauche ich im Monat maximal 25 Euro und muss keine Abstriche in puncto Nutzung machen. Ein toller Nebeneffekt ist, dass ich auch zu Hause fast ausschließlich mein iPhone zum telefonieren nutze, weshalb ich selbst bei der Telefonrechnung nochmals einige Euros einsparen konnte. Es lohnt sich die Vorteile eines Smartphones mit Internetfähigkeit aktiv auszunutzen.

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Mein erster Eindruck vom iPhone 4

Ja, ich habe es getan. Dieses Jahr scheint zumindest für mich zum großen Jahr des Apfels zu avancieren. Nachdem ich mich jüngst erst mit einem iMac und iPad eingedeckt habe, gesellt sch nun auch ein iPhone 4 zur netten Runde des angebissenen Apfels. Ich dachte mir, jetzt, wo ich mir doch vorgenommen habe kontinuierlich über Allerlei für mich Interessantes zu bloggen, an dieser Stelle meine Gedanken zur neuen iPhone-Generation kurz darzulegen.

iPhone 4

Die Verpackung kommt ziemlich unscheinbar daher, eine kleine, schmale Apple-Verpackung eben. Ist diese erstmal geöffnet, kommt Apples Prunkstück hervor. Es macht schon aus der Verpackung heraus einen sehr wertigen, eleganten Eindruck, der sich zunehmend verstärkt, sobald es dann wirklich in den Händen liegt. Mir war schon klar, dass die neueste iPhone-Generation was Optik und Verarbeitung angeht wohl sehr qualitativ ausgefallen ist – aber Bilder und Videos sind nichts gegenüber einem eigenen Fühlen und Nutzen. Ich fand das iPhone zwar schon immer cool, aber das iPhone 3GS hat in puncto Ergonomie und insbesondere Akku-Laufzeit einfach nie mein Interesse wecken können. Insbesondere die Abrundung empfand ich zuweilen als sehr unglücklich – mir ist das ein oder andere iPhone schon beinahe aus der Hand geflogen.

Wenn wir also vom iPhone 4 sprechen, dann ist es meiner Ansicht nach nicht übertrieben zu sagen, dass das iPhone 4 in seiner aktuellen Fassung endlich erwachsen geworden ist. Der Aluminium-Rahmen ringsherum und die darauf montierten Glasplatten machen schlicht und ergreifend optisch was her und verhärten das Empfinden von hoher Qualität, aber auch unter der Haube hat sich einiges getan.

Retina-Display

Allen voran das Retina-Display. Liebe Leute, entschuldigt, wenn hier das Gefühl aufkommt, ich würde aus Fanboy-Perspektive schreiben. Aber eines kann ich ohne ein Blatt vor den Mund sagen. Das Display ist einsame Klasse was Schärfe und Farben angeht und habe ich so bisher auch noch nicht gesehen – kein Vergleich zu Vorgängern. Da will ich mein iPad eigentlich schon fast gar nicht mehr. Denn lesen lässt sich da doch besser, als gedacht. Kurzum Apple hält das, was sie explizit bewerben.

Eine positive Überraschung war für mich die Akku-Laufzeit und die Kamera. Trotz intensivem “herumgespiele” mit dem iPhone sind nach wie vor knapp 50 Prozent der Akkuleistung übrig, wenn das so bleibt, dann bin ich wirklich zufrieden. Seit kurzem kann ich dank vorhandenem Equipment professionell oder besser semiprofessionell fotografieren, weiß also, wie das ein oder andere Motiv auszusehen hat. Ich bin dementsprechend skeptisch an die Kamera im iPhone 4 herangegangen. Mein Fazit nach ersten Fotografien: Ich bin hellauf begeistert. Für diese Größe können wirklich tolle Schnappschüsse im Freien gemacht werden und auch für den ein oder anderen Urlaub mit Sicherheit absolut ausreichend.

Nicht so toll

Schon nach erstem Gebrauch war das iPhone schon von Fingerabdrücken und Staubkörnern übersät. Ich bin leider ein kleiner Fanatiker, was zur Folge hat, dass ich ständig damit beschäftigt bin das iPhone vom “Dreck” zu befreien. Der Langzeittest muss da einfach mehr zeigen, das möchte ich an dieser Stelle nicht eindeutig beurteilen.

Der Todesgriff (“Death Grip”) funktioniert auch bei meinem iPhone. Ein Drücken auf den linken, unteren Antennenstreifen bewirkt zunächst einmal gar nichts, wenn man es dagegen in der linken Hand hält, dauert es nur wenige Minuten und das Netz ist gnadenlos weg. Ich bin Rechtshänder, insofern ist der geschilderte Fall kein Problem, aber Apple muss sich den Schuh bezüglich des Antennenproblems ganz klar anziehen, weil das darf in dieser Form nicht bei einem 600-Euro-Gerät auftreten.

Erstes Fazit

Ich muss gestehen, dass ich doch schon vor Kauf sehr überzeugt von diesem Gerät war, also eventuell berechtigte Kritiken erstmal außenvorgelassen. Meine Erwartungen wurden wirklich erfüllt. Ich habe endlich ein Smartphone in der Hand, dass nicht nur funktional, sondern auch optisch richtig was hermacht. Das Display, Akkulaufzeit und nicht zu vergessen das Design tun ihr übriges. Ich möchte gar nicht allzu lange ausholen, das kommt in meinem ausführlichen Testbericht. Wer bisher kein iPhone hatte, kann hier wirklich bedenkenlos zugreifen – okay, außer Mann/Frau ist Linkshänder.

Slatetalk und die blinkenden Schiefertafeln

Ich habe versprochen meinen Blog regelmässig mit Inhalten zu versorgen. Aus diesem Grund heute Mal ein paar Buchstaben über mein Projekt “Slatetalk“. Diejenigen, die mir bei Twitter folgen und auch regelmässig mein mehr oder weniger sinnfreies Gezwitscher lesen, wissen bereits etwas mehr darüber. Vor langer Zeit habe ich auf meinem alten Blog auch einen kleinen Beitrag dazu verfasst, aber der ist nicht nur verschwunden, sondern war letztlich auch nur eher ein Blick mit zugekniffenen Augen.

Slate kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “Schiefertafel”. Also genau der richtige Wortfetzen für mein Projekt, das sich mit der Thematik der touchable – ja das ist ein Neologismus – Computer beschäftigt. Zugegebenermaßen war das komplette Projekt wieder einmal eine meiner Schnappsideen, die ich kurz nach Enthüllung des iPads entwickelte, dann aber sukzessiv ausarbeitete. Diese Tablet PCs oder auch “Tablets” sind nicht nur aus Sicht von Sci-Fi-Titeln wie Star Trek die Zukunft, sondern auch aus meiner. Denn die Leistungsfähigkeit dieser Geräte nimmt zu, wodurch bereits heute die wichtigsten (alltäglichsten) Funktionalitäten, Emails holen, beantworten, schreiben oder das Surfen im Internet oder das beliebte Konsumieren von Medien, ohne Probleme bedient werden können. Selbst Office-Funktionen sind zum Beispiel für das iPad kein Fremdwort mehr. Okay, es lässt sich darüber streiten, ob man auf einem solchen Ding überhaupt vernünftig arbeiten kann, aber in erster Linie geht es mir hier ums Prinzip. Ich sehe die Tablets vor allem als Alleskönner, die im Haushalt an verschiedenen Stellen Vorteile bringen. An dieser Stelle könnte ich jetzt wieder Mal aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich belasse es einfach Mal auf folgendem Beispiel. In der Küche kann ein solches iPad zum Beispiel Gold wert sein, man kann nicht nur Rezepte dank passender App recherchieren, sondern auch mit den passenden Apps fernsehen, Musik oder Radio hören oder eben einfach schnell eine Email beantworten, die soeben vom Sohn hereingeflattert ist. Diese intuitive Bedienung und Nutzung wird Anklang finden, sowohl preislich als auch technisch. Okay, wir müssen an dieser Stelle wieder differenzieren, zwischen Otto-Normal-Nutzer,  einem technikaffinen Nutzer und einem Office-Nutzer. Selbst damit ist es nicht getan. Lasst mich die Komplexität vereinfacht darstellen, Tablets eröffnen eine ganze neue Welt, insbesondere was die Nutzung von Internetdiensten angeht. Die analoge Welt wird sich zunehmend mit der digitalen verzweigen und das nicht nur für die unter uns, die das Internet ohnehin schon für sich entdeckt haben, sondern auch für alle anderen.

Der langen Rede kurzer Sinn. Tablets werden über kurz oder lang unseren Alltag bestimmen, es wird einige Zeit dauern, bis Tablets wirklich flächendeckend akzeptiert und vor allem vorhanden sind, aber diese Zeit wird ohne Zweifel kommen. Das Apple iPad habe ich vor kurzem schon Mal durch das Testcenter von Slatetalk gejagt und werde wohl demnächst auch Mal das passende Video dazu hochladen. Um einfach auch Mal aufzuzeigen, wozu man so ein iPad zum Beispiel nutzen kann, natürlich ohne die Formalia zu vergessen.

Dieses Themenfeld bietet reichlich Oberfläche und ist insbesondere für mich ein ganz spannendes obendrein. Mit Slatetalk möchte also nichts anderes tun, als diese Tablet-Thematik in die Hand zu nehmen und euch interessierten Lesern gebührend aufzubereiten. Denn selbstverständlich gibt es nicht nur ein vielerorts hochgelobtes Apple iPad, sondern duzende Produkte, die in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren noch auf den Markt kommen werden und genau dann bin ich da, um diese Dinger einem Test zu unterziehen und darüber ausführlich zu berichten.

Es geht mit Slatetalk bald los, ich arbeite wie ein Verrückter an den letzten Details. Wenns kommt, dann kommts. Aber wenns kommt, dann werde ich hier natürlich mein hehres Ziel feiern. In diesem Sinne —> STAY TUNED :)

PS: Das iPhone 4 wird es natürlich zu gewinnen geben, das habe ich nicht vergessen ;)

I love Erdbeerkuchen

Schaut ihn euch an, dieses heiße, kurvige Etwas. Wie kann man da nur widerstehen? Das sieht nicht nur zum Verspeisen lecker aus, sondern ist für mich der Sommersnack schlechthin. Die süße Versuchung trifft den Sachverhalt wohl am besten. Okay bei diesen Temperaturen muss man sich dann schon beeilen, sonst verläuft die Sahne schneller als man “Sahne” sagen kann.

Mein Blog hat ein neues Zuhause

Eigentlich war ich bisher ja immer über meine Vor- und Nachnamen-Domain mit einem Blog im großen, weiten Internet vertreten. Der Juli ändert das nun, weil ich ja doch nicht dazu komme, meine Portfolio-Seite und meinen Blog adäquat mit Inhalten zu füllen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen in Zukunft mehr Wert auf mein Synonym “Coyanis” zulegen, das ich seit einiger Zeit bereits im Internet als Nutzername in einigen Foren und Blogs verwende. Ich hoffe, dass diese gewaltige Änderung nicht irreführend ist. Sicherheitshalber habe ich meinen Twitter-Kanal bereits letzte Woche namentlich angepasst, sodass ich einheitlich vertreten bin.

Die gute alte, brisante, langweilige, schon tausend Mal gestellte Frage ist nun, was denn nun hier geschieht. Denn eigentlich war mein inkonsequentes Gequatsche auf meinem alten Blog sicherlich mehr schlecht als recht, daher möchte ich mich bemühen hier kontinuierlich meine ganz besondere persönliche Note einzubringen, die natürlich herrlich eckig und absolut durchgeknallt ist. Aber das macht ja schließlich einen Blog aus, heißt ja schließlich nicht “Business Notes”. Wenn wir schon Mal vom Business sprechen. Da tut sich aktuell ganz schön viel. Ich informierte vor Wochen ja schon einmal über Slatetalk, ein kleines aber feines Online-Magazin, dass sich zur Aufgabe macht in der Welt der Schiefertafeln herumzuschnüffeln und Interessantes zu Tage zu fördern. Ich kann beruhigen, den Release haben wir zwar meilenweit verfehlt, aber immerhin zählt ja nur das Ziel und selbiges haben wir so gut wie erreicht. Der letzte Feinschliff ist im Gange. Über genaue Releasedaten werde ich mich hier in Zukunft nicht mehr auslassen, letztlich kann ich diese meist doch nicht pünktlich einhalten. Es kommt, wenn’s fertig ist.

Dieses wunderschöne Bloglayout kostete mich im Übrigen keinen müden Pfennig, Free WordPress Themes machens möglich. Ich bin generell ein Freund des Minimalismus und das ist denke ich in diesem Theme relativ gut umgesetzt. Wenn ich denn Mal Freizeit finde, die ich nicht damit verplant habe unnützes Zeugs auf dem iPad oder iPhone zu konsumieren, werde ich mich einem eigenen, völlig schnörkellosen Layout annehmen. Viel bequemer ist da mein aktuelles Theme einfach meinen Vorlieben anzupassen. Mittlerweile habe ich ja doch einiges an Fotomaterial angesammelt, dass ich in etwas aufbereiteter Form sicherlich hier in Szene setzen werde.

Equipment

Ich habe schon Mal stolz darüber berichtet, dass ich mein Equipment radikal verändert habe. Mein MacBook Pro ist einem iMac mit 27-Zoll-Display und i7 gewichen. Dazu gesellen sich nun ein Studiomikrofon für Audioproduktionen, ein iPad zum rumspielen und eine Canon EOS 550D mit ‘nem Schwung Objektive zum Herumknipsen. Das Setup sollte, nein muss, die nächsten Jahre erstmal ausreichen.

Ganz besonders stolz bin ich auf meine Canon mit der man wirklich wunderschöne Bilder machen kann – wenn man’s kann. Besonders cool an dem Stück Technik verpackt in Plastik ist die Videoaufnahme, die in 1080p erstaunliche Ergebnisse liefert. Dagegen kann so mancher Camcorder abstinken, was letztlich auch der primäre Grund für den Kauf war. Ich bin jedenfalls zufrieden und werde diesen Blog natürlich ebenfalls dazu missbrauchen meine Fotoergebnisse zu präsentieren. Schon mal vorweg, bitte vergebt mir, wenn die Ergebnisse noch nicht optimal bearbeitet sind – falls notwendig. Ich arbeite mich in Adobe Lightroom 3 aktuell noch ein.

Auch beim Stichwort “Adobe” kann ich euch etwas erzählen, was ich in der Form bisher noch niemals erlebt habe. Alles fing damit an, dass ich zwei Wochen vor Release von Lightroom 3 den Vorgänger Lightroom 2 gekauft habe. Völlig verägert über den so kurz folgenden Release lies ich meiner Wut freien Lauf auf Twitter und genau da hat sich dann eine nette Dame vom Adobe Kundensupport selbstständig über den offiziellen Twitter-Kanal vom Adobe Kundensupport gemeldet. 48 Stunden später hatte ich dann eine Lightroom 3 Lizenz kostenlos per UPS Express Versand auf dem Schreibtisch liegen. Das nenne ich wirklich qualitativen Support. Danke Adobe, danke Bianca!

Ich hoffe, dass euch dieser Eingangspost gefallen hat und hoffe, dass auch meine zukünftigen Beiträge euer Interesse wecken. Am besten folgt ihr meinem Twitter-Account @coyanis oder ihr abonniert meinen RSS-Feed. Meine alten Beiträge meines alten Blogs habe ich im Nirvana verschwinden lassen, waren letztlich ja doch belanglos. Ich bin übrigens kein Apple-Fanboy, sondern Apple-Geek, diesen Unterschied sollte bitte jeder zu Herzen nehmen, bevor er hier Stimmung gegen mich macht, wenn ich vermehrt über Apple-Produkt schreiben sollte und das habe ich zweifelsohne vor. Keine Sorge auch Apple Stuff kommentiere ich mit meiner persönlichen Meinung, die auch negativ ausfallen kann.